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Einträge aus Heizungsratgeber mit den Stichworten »KfW«

Der KfW-Antrag jetzt nur noch online

09.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Mit einer solchen enormen Nachfrage hatte niemand gerechnet. Denn bis Januar 2010 gingen für das am 01.04.2009 eingeführte KfW-Förderungsprogramm 431 rund 120.000 Anträge ein. Darunter lagen etliche Anträge, die auf staatlichen Zuschüsse für den Austausch veralteter Heizungspumpen gerichtet waren. Um die Abwicklung zu vereinfachen und die Bearbeitungszeit von bis zu 5 Wochen auf 1 bis 2 Wochen zu reduzieren, hat die KfW jetzt reagiert. Der Internet-Auftritt der Förderbank wurde übersichtlicher gestaltet und der Antrag selbst als Onlineversion in die KfW-Formularsammlung integriert. Mit Hilfe eines 2-D-Barcodes ist der eingehende Antrag per Scannverfahren dem bereits ausgefüllten Onlineantrag einfacher zuzuordnen. Neben einer kürzeren Bearbeitungszeit verspricht man sich von dieser Maßnahme auch deutlich weniger fehlerhafte Antragstellungen. Nur korrekt und vollständig ausgefüllte Formulare lassen sich ausdrucken, um sie dann versenden zu können. Der Antrag muss bis spätestens 3 Monate, statt bisher 6 Monate, nach Abschluss des Vorhabens bei der KfW gestellt werden. Maßgeblich ist das Datum der Rechnungsstellung. Seit dem 01.04.2010 muss zwingend das Online-Formular der KfW benutzt werden.

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KfW-Förderungsvoraussetzungen geändert

13.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Seit April 2009 wird in Wohngebäuden der Austausch einer alten ungeregelten Heizungs- oder Trinkwasserzirkulationspumpe gegen eine Hocheffizienzpumpe von der KfW mit 25% der Investitions- und Montagekosten bezuschusst. Seit dem 1.April 2010 ist eine Novellierung des Programms erfolgt, so dass erst ab einer Investitionssumme von insgesamt 600€ gefördert wird. Außerdem wird der 25% Zuschuss für den Austausch einer Heizungs- oder Zirkulationspumpe nur noch in Verbindung mit einem hydraulischen Abgleich und einem Heizungscheck gewährt. Die Antragsstellung muss über ein Online-Verfahren gestellt werden. Für Hauseigentümer ist also die Zeit bereits abgelaufen, denn die neue Hocheffizienzpumpe wird seit dem 1.April 2010 nicht mehr als eigenständige Maßnahme gefördert. Da die neue Regelung aber dennoch für den SHK-Fachhandwerker nach wie vor sehr interessante Ansätze für das Verkaufsgeschäfts, insbesondere im Hinblick auf umfassendere handwerkliche Leistungen mit sich bringt, sollte man die Förderung nicht Außeracht lassen. Beachten sollten Sie seit dem 01.04.2010 folgendes.

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