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Einträge aus Heizungsratgeber mit den Stichworten »KWK«

Auf dem Ölwärme-Kolloquium entstehen die Konzepte von morgen

17.09.2012 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Auf dem Wärmemarkt werden flüssige Energieträger in nächster Zeit immer hoch im Rang stehen. Aufgrund dessen wird die Weiterentwicklung von Heizsystemen und Brennstoffen generell ein wichtiges Ziel darstellen. Die Öltechnik soll noch effizienter und umweltschonender werden oder parallel dazu noch Strom erzeugen, beispielsweise in der Öl-Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Wissenschafts- und Industrieexperten tauschen sich aktuell immer wieder beim Ölwärme-Kolloquium aus. Diese regelmäßige Veranstaltung findet seit fast 2 Jahrzehnten statt. Dieses Treffen verbindet die Grundlagenforschung; anwendungsorientierte, innovative Entwicklung und dazugehörig deren Einschätzung der Markt- und Wettbewerbsfähigkeit.

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Das Micro KWK-Heizgerät 'Remeha-eVita' von De Dietrich

26.08.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Das für die Wandmontage konzipierte Micro KWK-Heizgerät 'Remeha-eVita' von der Firma De Dietrich besteht im Wesentlichen aus einem Gas-Brennwertkessel und einem Stirlingmotor, der zur elektrischen Stromerzeugung einen Generator antreibt. Das Brennwertgerät sorgt, geregelt über die witterungsgeführte Regelung, für die Heizwärme und Trinkwassererwärmung. Gleichzeitig versorgt der Erdgasbrenner den Stirlingmotor mit Wärme, der mit seiner mechanischen Energie einen Generator antreibt und so ca. 1kW elektrischen Strom parallel zur Heizung erzeugt. Der Stirlingmotor arbeitet mit einem hin- und her-schwingenden Freikolben und ist völlig wartungsfrei. Mit dem erzeugten Strom lassen sich ca. 2/3 des elektrischen Strombedarfs einer durchschnittlichen Familie in einem Einfamilienhaus decken. Wird wenig oder kein Strom benötigt wird die überschüssige elektrische Energie in das öffentliche Stromnetz eingespeist und vergütet. Vorseriengeräte, die in Feldversuchen eingesetzt wurden, haben die Praxistauglichkeit bewiesen, sodass die Serienführung ohne weiteres starten kann.

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Das Micro-KWK 'EcoGen WGS' von Brötje

15.06.2011 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Das Micro-KWK 'EcoGen WGS' von der Firma Brötje bietet Ihnen zahlreiche Vorteile für ein optimales Heizsystem. Die Stromerzeugende Heizung EcoGen WGS ist für den Einsatz in Ein- und Zweifamilienhäuser geeignet. Dabei ist die Heizungsanlage vornehmend auf den Baubestand optimiert wurden. So lassen sich bis zu 30% Primärenergieeinsparungen erzielen, die je nach Laufzeit und Betriebsweise der Anlage variieren. Der EcoGen erzeugt 1kW elektrische Energie und 5kW thermische Energie durch einen integrierten Stirlingmotor. Des weiteren sorgt das integrierte Gas-Brennwertgerät für eine Zusatzwärmeleistung von 5,6 bis 15kW. Der Stirlingmotor des Heizgerätes ist absolut wartungsfrei, da im Motor keine Verbrennung stattfindet und er so weder Zündkerzen noch Filter benötigt. Der Betrieb der Heizungsanlage erfolgt über ein spezielles System, mit dem dafür vorgesehenen Pufferspeicher SPS und einer hygienischen Trinkwasseraufbereitung, die eine Leistung von 30l/min bereitstellt.

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Die Mikro-KWK-Anlage ‚Lion-Powerblock’ von OTAG GmbH

28.01.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 1 Kommentare | 0 TrackBacks |

Die von der Firma OTAG GmbH & Co. KG patentierte Mirko-KWK-Anlage soll für den Betrieb mit flüssigen Brennstoffen adaptiert werden. Um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, kooperieren IWO und die drei Partner aus der Mineralölwirtschaft aws Wärme Service, Shell und TOTAL mit der OTAG Vertriebs GmbH & Co. KG im Rahmen der Technologie-Initiative. Das für Gas verfügbare modulierende Mikro-KWK-Gerät, der Lion-Powerblock, soll nach minimalen Modifikationen auch mit schwefelarmen Heizöl betrieben werden können. Hierfür ist die Entwicklung eines modulierenden Ölbrenners sehr kleiner Leistung entscheidend. Aufgrund der vorgegebenen Wärmetauschergeometrie soll der Brenner mit sehr kleinen Abmessungen und einem Leistungsbereich von 3 bis 19kW als Oberflächenbrenner konzipiert werden. Zudem müssen natürlich alle gültigen Richtlinien berücksichtigt und erfüllt werden. Die Schlüsseltechnologien für die Entwicklung eines modulierenden Ölbrenners sind die Brennstoffdosierung und Gemischbildung. Die innovative Vermischtechnik mit Hilfe „Kalter Flammen“, die am Ol-Wärme-Institut GmbH entwickelt wurde, ermöglicht die Bildung eines homogenen Brennstoff-Luft-Gemisches für den Verbrennungsprozess.

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Energie im Doppelpack - Kellerkraftwerk liefert Strom und Wärme - RWE Effizienz und ELE starten Pilotprojekt

01.02.2013 | Rubrik: Aktuell, Heizungsmagazin, Hersteller-Neuheiten | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Schritt für Schritt zur Klimastadt: Bis 2020 soll der Energiebedarf in der „InnovationCity Ruhr / Modellstadt Bottrop“ um mehr als die Hälfte sinken. Dazu müssen nicht nur einzelne Häuser, sondern ganze Straßenzüge und Siedlungen saniert werden. Zwei der wichtigsten Handlungsfelder sind der Einbau energieeffizienter Wärmetechnik sowie die dezentrale Energieerzeugung. Hier sind vor allem auch die Hausbesitzer aufgerufen, in ihre Häuser zu investieren. RWE Effizienz und die Emscher Lippe Energie (ELE) haben nun ein Beispiel für innovative Technik vorgestellt, das Hauseigentümern die Entscheidung für die Modernisierung erleichtern soll: Das RWE HomePower Mikro-KWK-System powered by ELE. Ein solches steht seit wenigen Tagen im Heizungskeller der Familie Lampe an der Osterfelder Straße. Oberbürgermeister Bernd Tischler, Burkhard Drescher, Geschäftsführer InnovationCity Management GmbH, Dr. Norbert Verweyen, Geschäftsführer RWE Effizienz GmbH, Bernd Böddeling, Mitglied des Vorstands der RWE Deutschland AG und ELE-Geschäftsführer Kurt Rommel haben sich heute vor Ort über das Kraftwerk im Miniaturformat informiert.

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Primärenergieeinsparung – Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung Heizöl

10.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Die Senkung des Primärenergiebedarfs ist der wirtschaftlichste Weg, um die zentralen energiepolitischen Ziele Klimaschutz und Versorgungssicherheit zu erreichen. Heizölbetriebene Mikro-Wärme-Kopplung kann den Primärenergiebedarf für die elektrische Stromversorgung deutlich reduzieren und so einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung und Klimaschutz leisten. Während die Wärmeerzeugung, zum Beispiel mit der Öl-Brennwerttechnik, physikalisch schon fast maximale Nutzungsgrade erreicht, ist die konventionelle Stromerzeugung im Kraftwerk sowie die Stromverteilung durch das Leitungsnetz mit erheblichen Verlusten behaftet. Für 1kWh Strom beim Verbraucher werden durchschnittlich 2,7kWh Primärenergie aufgewendet. Wird dagegen der Strom direkt vor Ort mit Mikro-KWK erzeugt, benötigt eine Ölbetriebene Mikro-KWK-Anlage nur 1,2kWh Primärenergie für 1kWh Strom. So werden 1,5kWh Primärenergie pro kWh Strom eingespart.

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Vorteile und Arbeitsweise vom Mikro KWK

04.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Der Linear- Freikolbenstriling arbeitet mit einem geschlossenen System, bei dem Helium als Arbeitsmedium zwischen einer permanent heißen und einer permanent kalten Zone hin und her bewegt wird. Durch dieses abwechselnde Erhitzen und Abkühlen verändert sich das Volumen im Arbeitsmedium. Dadurch wird der Arbeitskolben in Bewegung gesetzt und mechanische Energie erzeugt, die durch einen integrierten Lineargenerator in elektrische Energie umgewandelt wird. Die Vorteile aus dieser beschriebenen Technik sind das die Arbeitstemperatur im Kobeln bis zu 500°C beträgt. Dadurch entsteht Abwärme, die zur Heizungs- und Trinkwassererwärmung genutzt wird. Gleichzeitig wird aus der Kobelnbewegung Strom gewonnen, ein weiterer Vorteil des Stirling-Motors. Der Motor selbst ist ein geschlossenes System. Das heißt, das Arbeitsmedium Heilium verbleibt im Inneren. Deshalb gibt es keine Ventile oder Zuleitungen. Ein Stirling-Motor besteht aus dem Stirlingkopf, den Rippen, einem Regenerator, mehrerer Verdrängerkolben, einem Wassergekühlten Bereich, Arbeitskolben, einem Magnetband und einer Kupferspule.

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