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Einträge aus Heizungsratgeber mit den Stichworten »Energiesparen«

Absicherungshöhe bei Hebesicherungen

27.05.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Die einzustellende Absicherungshöhe ist die Differenz aus der Einbauhöhe der Sicherheitseinrichtung gegen Aushebern und dem tiefsten Punkt der Saugleitung. Grundsätzlich spricht man von einer Membran-Gesteuerten Sicherheitseinrichtung gegen Aushebern. Der Grund für die auf den ersten Blick physikalisch schwer erklärbare Einstellhöhe ist die Tatsache, dass es sich um eine Sicherheitseinrichtung gegen Aushebern mit einer einseitig wirkenden Membran handelt. Die Sicherheitseinrichtung gegen Aushebern teilt die Saugleitung in zwei hydraulisch voneinander getrennte Leitungsabschnitte, welche erst durch die Saugkraft der Brennerpumpe miteinander verbunden werden. Der erste Abschnitt geht vom Tank bis zur Sicherheitseinrichtung gegen Aushebern. Der zweite Abschnitt, und nur dieser ist für das Einstellmaß der Absicherungshöhe verantwortlich, geht von der Sicherheitseinrichtung gegen Aushebern bis zum Brenner. Damit ist die maximal mögliche hydrostatische Saugkraft, welche die Sicherheitseinrichtung gegen Aushebern bei einer Leckage im Bereich der untersten Ölleitung, im Allgemeinen die Brennerschlauchleitungen, öffnen würde, gleich dem Gewicht einer Ölsäule mit der Höhe h2.

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Achtung beim Kauf von Re- Import Pumpen

23.11.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Im boomenden Zeitalter des Discounthandels locken sogar bei Markenpumpen manchmal besonders günstige Angebote. Doch passen Sie auf, selbst bei typgleiche Pumpen von Markenhersteller unterscheiden sich je nach Absatzmarkt z.B. in der technischen Ausstattung oder Gewährleistung. So fallen beispielsweise Pumpen, die nicht speziell für den deutschen Markt gefertigt wurden, nicht unter die 5 Jahre Handwerksgarantie. Wer zu günstigeren EU- Varianten greift, läuft Gefahr, eine Pumpe zu erwerben, die schlimmstenfalls in Deutschland überhaupt nicht betrieben werden darf. Denn laut des Gerät- und Produktsicherheitsgesetzes dürfen in Deutschland keine Geräte ohne deutsche Betriebsanleitung verkauft werden. Wer sich also vor so genannter Grauware schützen will, sollte beim Pumpenkauf auf bestimmte Merkmale achten. Deutsche Pumpen…

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Bei der Sanierung geht Heizung vor Dämmung

06.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Aufgrund von Studien wurde bewiesen dass bei einer Sanierung eine neue Heizung wichtiger ist als eine bessere Dämmung. Es wurden hierbei bauliche und anlagenseitige Modernisierungsmaßnahmen verglichen und somit eine wichtige Hilfestellung für Investitionsentscheidungen getroffen. Das zentrale Ergebnis der Studie lautet, Kesseltausch geht vor Dämmung, sowohl mit Blick auf die Anschaffungskosten als auch hinsichtlich des CO2-Einsparpotenzials. Der Modernisierungskompass zeigt, wie viel Geld Hausbesitzer für die Einsparung eines Kilogramms Kohlendioxid pro Jahr in die verschiedenen Modernisierungsmaßnahmen investieren müssen. Bei der Erdgas-Brennwertheizung sind es nur 0,94€. Die CO2-Minderungskosten sind bei dieser Heizung also extrem niedrig und liegen weit unter dem Mittelwert von 1,60€. Eine Günstigere Möglichkeit Kohlendioxid ein zusparen als mit Erdgas-Brennwerttechnik gibt es für Hausbesitzer nicht. Auch wenn man zusätzlich in Solarthermie investiert, liegen die Kosten mit 1,33€ noch deutlich unter dem Durchschnitt. Bei einer Dämmung müssen Hauseigentümer im Schnitt 9,11€ investieren, um ein kg Kohlendioxid zu sparen.

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Das Temperaturüberwachungsmodul ‚Web-Thermograph’ von W&T

29.01.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Das ‚Web-Thermograph’ Relais von der Firma W&T kann dabei helfen Geld und Energie zu sparen. Um z.B. Energiefressende Kühlungen zu vermeiden, reicht es nicht aus, nur einen aktuellen Temperaturwert zu messen. Die kompakte Box archiviert und stellt Werte langfristig zur Verfügung, zudem werden Verläufe grafisch aufbereitet, so dass unerwünschte Schwankungen einfacher erkannt werden können. Darüber hinaus kann beim Über- bzw. Unterschreiten eines Temperaturgrenzwertes der integrierte digitale Relaisausgang geschaltet werden. So können zum Beispiel um einen Lüfter zur Kühlung oder eine Zusatzheizung als Frostschutz einzuschalten. Neu ist eine zeitabhängige Alarmüberwachung. Das Web-Thermograph-Relais besitzt einen 10/100BaseT Netzwerkanschluss mit PoE-Versorgung. Alternativ kann das Gerät über eine Schraubklemme mit Spannung versorgt werden. Mit dem von W&T mitgelieferten ‚Pt100’ Sensor umfasst der Messbereich des Gerätes -50° bis 180°C.

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Das „HAT System“ von LSE- System

24.10.2008 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Die Firma LSE- System erfand im Jahr 2000 das HAT System, diese wurden im Jahr 2005 in Deutschland eingeführt. Mit diesem System ist die Aufspürung von Fehlern bei der Verlegung und eine eventuelle Verschlammung möglich.


Zustandsanalyse bei Fußbodenheizungen

Marode Fußbodenheizungen sind ebenso mitverantwortlich für einen hohen Energieverbrauch. Allerdings haben es selbst Sachverständige Jahre nach dem Einbau oft schwer, den wahren Zustand einer Fußbodenheizung von außen einzuschätzen. Zuverlässige Ergebnisse, die ohne bauliche Maßnahmen geschehen können, werden bei der Zustandsanalyse am besten durch die geschickte Kombination verschiedener Diagnoseinstrumente erzielt, die nachfolgend erläutert werden.


Wasseranalyse

Die Wasseranalyse ist ein bis dato unterschätzter Indikator, der bei der richtigen Wahl der untersuchten Parameter genaue Schlussfolgerungen über den Versprödungsgrad der Kunststoffrohre zulässt. Eine gute Basis bieten die in den „Technischen Regeln für Dampfkessel“ definierten Richtwerte. Ungenügend sind Untersuchungsmethoden, die nur wenige Parameter, wie Beispielweise den PH- Wert oder die Leitfähigkeit des Wasser berücksichtigen. Zuverlässige Wasseranalysen kosten heute im Schnitt 350€. Das Heizungswasser wird dabei von Experten abgezapft und in einem mobilen Labor vor Ort untersucht. Ein genaues Diagnoseergebnis über den Zustand und das Gefährdungspotenzial der Rohre steht bereits nach einer Stunde fest. Die Wasseranalyse bildet die Grundlage für die meistens objektspezifischen Expertisen, kann jedoch keine Auskunft über die gewählte Verlegetechnik und mögliche Installationsfehler geben.

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Der Pufferspeicher „Solitherm“ von der Firma Mall

23.04.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Heizungsanlagen, die auf erneuerbare Energien setzen, lassen sich nur dann effizient betrieben, wenn ausreichend Puffervolumen vorhanden ist. Auch die Fördergelder des Marktanreizprogramms sind deshalb an die Puffervolumina geknüpft. Große Pufferspeicher sind jedoch wegen ihrer Abmessungen für eine Heizungsmodernisierung im Keller eher ungeeignet und belegen beim Neubau sehr viel umbauten Raum. Die Firma Mall und Solites setzen deshalb auf einen Pufferspeicher mit Stahlbetonhülle und Innenauskleidung aus Edelstahl, der im Erdreich verbaut und über Wärmegedämmte Rohrleitungen in die Heizungsanlagen eingebunden wird.

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Der Zirkulationsregler ‚ZR-S/P RD’ von Miller Energiesparsystem

21.01.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Mit dem Zirkulationsregler ‚ZR-S/P RD’ von der Firma Miller Energiesparsystem sparen Sie ganz einfach, da keine 3.Zirkulationsleitung notwenig ist. Eine schnelle Installation im Neu- und Altbau ist jederzeit möglich. Die Umwälzung erfolgt nach dem Schwerkraftprinzip und ist auch ohne Zirkulationspumpe möglich. Außerdem wird ein wesentlich geringerer Wärmeverlust in den Leitungen erzeugt. Es wird kein kaltes Wasser verschwendet. Zudem Frostsicherheit in der Gesamtanlage, da das gesamte Leitungsnetz durchströmt wird. Durch die ständige Zirkulation und daraus resultierende nur kurzzeitig kritische Temperaturen des Wassers wird eine Legionellenvermehrung verhindert und es erfolgt eine Verminderung von Leitungsbedingten Schadstoffkonzentrationen. Das Wasser aus der Warmleitung wird ständig über die Kaltwasserleitung wieder zum Warmwasserspeicher zurückgeführt bevor sich Legionellen entsprechend vermehren können. Der Warmwasserspeicher dient dabei quasi als Legionellenfilter des Zirkulationskreislaufs für den gesamten Leitungsinhalt, erstmal auch für die Kaltwasserleitungen.

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Der „Blaue Engel“ als Umwelt- und Verbraucherschutz

19.11.2008 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Zahlreichen Herstellern sind in den letzten Jahren mit dem „Blaue Engel“ für ihre Pelletkesselkonstruktion ausgezeichnet worden, da hiermit hohe Wirkungsgrade und niedrige Emissionswerte realisierbar sind. Der „Blaue Engel“ ist bekanntlich das älteste Umweltzeichen der Welt und gilt seit Anfang der 80er Jahre als unbestechlicher ökologischer Wegweiser durch die Warenwelt, der das Anliegen des Umwelt- und Verbraucherschutzes fördert. Ausgezeichnet werden nur solche Produkte, die bei ganzheitlicher Betrachtung besonders umweltfreundlich sind. Für Pelletkessel bedeutet das, effizient und emissionsarm, d.h. mit weniger Schadstoff- Ausstoß als nach geltenden Normen und Vorschriften gefordert, zu arbeiten und die Möglichkeit, den eingesetzten Brennstoff rationell zu nutzen.

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Die Elektrodensteuerung ‚LLC 1000W’ für enge Einbausituationen von Grundfos

14.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Bei Tauschmotorpumpen in sehr engen Einbausituationen besteht häufig das Risiko, dass der Schwimmerschalter nicht einwandfrei funktioniert, klemmt oder sich verhakt. Für solche Situationen bietet die Firma Grundfos die Elektrodensteuerung ‚LLC 1000W’ an, ein elektronisches Steckerschaltgerät mit 4-Stab-Elektrodensteuerung. Dieses Produkt dient zur Niveauerfassung in beengten Einbausituationen und ermöglicht niedrigerer Flüssigkeitsstände als bei herkömmlichen Schwimmschaltern. Darüber hinaus beinhaltet die Elektrodensteuerung einen integrierten Summer, der bei Erreichen des Hochwasserpegels einen akustischen Alarm ausgibt. Diese Alarmierung kann zusätzlich über einen potentialfreien Wechselkontakt weitergeleitet werden. Das steckerfertige Gehäuse ist mit einem integrierten Schuko-Stecker und Durchgangssteckdose ausgestattet und ermöglicht den direkten Anschluss einer einphasigen Pumpe. Die Kabellänge des Schaltgeräts beträgt 10m. Über einen Blechwinkel wird die Steuerung am Druckstutzen der Pumpe fixiert.

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Die Emissionssparende Technik ‚Clean Technology’ für Kaminöfen von Haas+Sohn

23.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Mit der Entwicklung der ‚Clean Technology’ Brennkammer setzt die Firma Haas+Sohn Ofentechnik neue Maßstäbe in Sachen Emissionsreduktion bei Kaminöfen. Grenzwerte, die erst im Jahr 2015 in Kraft treten, werden damit bereits heute unterschritten. Verbesserte Verbrennungstechnologie ermöglicht Schadstoffemissionswerte unter 40mg/m³ und das bei gänzlichem Verzicht auf den Einsatz von Filtern oder Katalysatoren. In der Produktlinie 2010/2011 der Firma Haas+Sohn wird die ‚Clean Technology’ erstmal serienmäßig umgesetzt. Bei der Entwicklung der Clean Technology Brennkammern für unterschiedliche Leistungsstufen sind strenge Vorgaben eingehalten wurden. Einzig und allein dank optimierter Verbrennungstechnologie musste eine Unterschreitung des BImSchV-Grenzwertes bei der Schadstoffemission von 40mg/m³ erreicht werden. Den Ingenieuren kamen dabei die Erfahrungswerte aus der Entwicklung er Kaminofenserie ‚i-Series’ zugute. Diese mit dem Umweltzeichen 2009 ausgezeichneten Öfen weisen dank so genannter ‚i-control’ Verbrennungstechnologie einen um 50% unter de derzeit gültigen gesetzlichen Vorgaben liegenden Schadstoffausstoß auf.

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Die Heizung tunen

26.08.2008 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

In vielen Häusern ist es möglich die Heizungskosten zu reduzieren.
Durch die optimale Einstellung von der Heizungsanlage einschließlich Pumpen, Regelung und Thermostatventilen sind Energieeinsparungen von bis zu 20% erreichbar. Durchschnittlich ist in den Haushalten eine Einsparung von 10kWh/m²a möglich.
Nur mit drei Schritten können Sie es schaffen Ihre Heizung Optimal Ihren Bedürfnissen anzupassen und somit Geld sparen.

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Die Mikro-KWK-Anlage ‚Lion-Powerblock’ von OTAG GmbH

28.01.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 1 Kommentare | 0 TrackBacks |

Die von der Firma OTAG GmbH & Co. KG patentierte Mirko-KWK-Anlage soll für den Betrieb mit flüssigen Brennstoffen adaptiert werden. Um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, kooperieren IWO und die drei Partner aus der Mineralölwirtschaft aws Wärme Service, Shell und TOTAL mit der OTAG Vertriebs GmbH & Co. KG im Rahmen der Technologie-Initiative. Das für Gas verfügbare modulierende Mikro-KWK-Gerät, der Lion-Powerblock, soll nach minimalen Modifikationen auch mit schwefelarmen Heizöl betrieben werden können. Hierfür ist die Entwicklung eines modulierenden Ölbrenners sehr kleiner Leistung entscheidend. Aufgrund der vorgegebenen Wärmetauschergeometrie soll der Brenner mit sehr kleinen Abmessungen und einem Leistungsbereich von 3 bis 19kW als Oberflächenbrenner konzipiert werden. Zudem müssen natürlich alle gültigen Richtlinien berücksichtigt und erfüllt werden. Die Schlüsseltechnologien für die Entwicklung eines modulierenden Ölbrenners sind die Brennstoffdosierung und Gemischbildung. Die innovative Vermischtechnik mit Hilfe „Kalter Flammen“, die am Ol-Wärme-Institut GmbH entwickelt wurde, ermöglicht die Bildung eines homogenen Brennstoff-Luft-Gemisches für den Verbrennungsprozess.

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Die Planung und Notwendigkeit einer Festbrennstoff-Feuerstätte

05.03.2010 | Rubrik: Heizung-Tipps & Ideen | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Die Anschaffung einer modernen Feuerstätte sollte gut vorbereitet werden, denn solche Geräte sollen für viele Jahre Ihr Heim verschönern und behagliche Wärme liefern. Kaum ein anderer Einrichtungsgegenstand verändert die heimische Wohnkultur wie ein Kachelofen, Kainofen oder Heizkamin. Bevor Sie sich mit dem Design einer Feuerstätte beschäftigen und die umfangreichen Kataloge der Hersteller sichten, sollten Sie sich selbst zunächst vor die Frage stellen warum Sie eine neue Feuerstätte möchten. Haben Sie in Ihrer Wohnung bereits Feuerstätten für feste Brennstoffe? Wollen Sie ein altes gegen ein modernes Gerät austauschen? Dann steht insbesondere die richtige Heizleistung im Vordergrund. Oder nutzen Sie eine Zentral- oder Etagenheizung und möchten sich zusätzlich eine Feuerstätte für feste Brennstoffe anschaffen. Dann sind die Fragen des Standorts in der Wohnung, des Schornsteinanschlusses und der richtigen Heizleistung zu beantworten. Unabhängig davon, welche Kaufmotive für Sie wichtig sind, achten Sie bitte immer darauf, das die ausgewählte Feuerstätte ein niedriges Emissionsniveau aufweist verbunden mit einem hohen Wirkungsgrad. Die entsprechenden Informationen finden Sie auf dem Typenschild der Feuerstätte.

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Die Stromspar-Card von Wilo

27.01.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Bei den vielen Möglichkeiten die existieren bei einer Pumpe Einsparpotenzial zu finden, kann es schnell passieren dass man den Überblick verliert. Aus diesem Grund hat die Firma Wilo eine Mini-Verkaufshilfe entwickelt. Mit der Stromspar-Card im Scheckkartenformat lässt sich auf einen Blick die Stromeinsparung ermitteln, die durch den Einbau einer neuen Pumpe entsteht. Dies erleichtert es dem Berater und Fachhandwerker, seinen Kunden schnell und einfach vom Austausch der vorhandenen Heizungspumpe gegen eine Hocheffizienzpumpe zu überzeugen. Den es ist notwendig die Verbraucher davon zu überzeugen das eine Hocheffizienzpumpe um einiges weniger Stromkosten erzeugt als eine Standardpumpe alter Bauart. Der Unterschied hier kann sich schnell auf das Jahr herauf gerechnet bei 1800€ belaufen. Bei der Stromspar-Card wird zunächst die Leistungsaufnahme der vorhandenen Pumpe anhand des Typenschildes eingestellt. So kann der Jahresstromverbrauch im Vergleich zu einer Hocheffizienzpumpe abgelesen werden.

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Die Vorteile einer kontrollierten Wohnraumlüftung

23.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

- Das System spart Energie durch die Wärmerückgewinnung. So ist eine
Energiekosteneinsparung von bis zu 30% möglich.

- Durch den kontinuierlich geregelten Luftaustausch wird die Baussubstanz von
Feuchteschäden und Schimmel geschützt.

- Steigerung des Wohnkomforts durch ein dauerhaft angenehmes Raumklima selbst
nach längerer Abwesenheit, beispielsweise einer Urlaubsreise. Ein Pollenfilter
(Zubehör) stellt eine noch höhere Raumluftqualität sicher.

- KWL-Systeme sorgen für ein permanent gutes Wohnklima. Die Raumluft ist nicht zu
trocken und nicht zu feucht. Mögliche Geruchsbelastungen werden deutlich
reduziert. Die CO2-Konzentration erfüllt die hygienischen Grenzwerte.

- Kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung kann die Anforderungen
für energieeffiziente Gebäude (KfW-Effizienzhäuser) erfüllen; förderfähig für die
Nutzung des KfW-Programms 430 Energieeffizient Sanieren sowie weitere regionale
Förderprogramme.

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Dämmung von Rohrleitungen nach der EnEV 2009

28.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Nach der Verabschiedung der neuen Energieeinsparverordnung EnEV 2009 durch die Bundesregierung ist diese neue Verordnung seit dem 01.10.2009 zulässig. In Hinblick auf Dämmungen von Rohrleitungen gibt es einen wesentlichen Punkt zu beachten. Analog zu den Wärmeverteilleitungen werden jetzt auch die Kälteverteilungs- und Kaltwasserleitungen von Raumlufttechnik- und Klimakältesystemen in die Dämmpflicht einbezogen. Die dazu beschriebenen Anforderungen in Zeile 8, Anlage 5, Tabelle 1 der EnEV 2009 entsprechen nach Auffassung des Gesetzgebers dem heutigen Stand der Technik. Nach Überzeugung des Fachverbandes Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. ist diese Dämmvorschrift zwar ein wichtiger erster Schritt in Richtung Energieeinsparung beim Betrieb von Raumlufttechnik- und Klimakältesystemen, für eine effiziente Reduzierung der Wärmeaufnahme von Kälteverteilungs- und Kaltwasserleitungen und deren Armaturen müssen in den kommenden Jahren jedoch größere Dämmdicken vorgeschrieben werden. Da sich die bisherigen Regelungen für die Wärmeabgabe von Wärmeverteil- und Warmwasserbeleitungen bewährt haben, wurden sie mit nur einer wesentlichen Änderung übernommen.

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Ein BHKW in der KITA

09.07.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Ein Blockheizkraftwerk hat nun auch seinen Platz in einer Privaten Kindergruppe gefunden. Ein Gasmotor produziert Strom und heizt Wasser auf. Dank dieser modernen Technik kann man mit einer Halbierung der Kosten rechnen. Die alte Gasheizung in der Kindertagesstätte war nicht nur in die Jahre gekommen, sondern fiel auch häufig aus. Deshalb entschied sich man sich zum Austausch. Für eine neue Pellets-Anlage wären die notwendigen Umbaumaßnahmen nicht tragbar gewesen, so war ein BHKW genau das richtige. Die Funktion dieses neuartigen Kraftwerkes ist recht simpel, ein Motor, der Erdgas verbrennt und dabei Strom produziert liefert dank seiner Abwärme die nötige Energie um das Brauchwasser zu erhitzt. Das im Keller installierte Aggregat liefert 4,7 Kilowatt Strom und 12,5 Kilowatt Wärme. Der Gasmotor deckt absichtlich nur einen geringen Teil des Gebäudewärmebedarfs ab und läuft dadurch durchgängig bis in die wärmeren Monate. Ab 5000 Betriebsstunden rechnet sich ein BHKW. Was nicht in der Einrichtung verbraucht wird, kann ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Die Investition in ein BHKW wird sich in acht bis neun Jahren amortisieren. Rund 36 000 Euro kosten ein BHKW, der Pufferspeicher, die Gasbrennwert-Zuheizung und die Steuerung.

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Energieeffizienzsteigerung durch Heizungsmodernisierung

26.02.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Rund 25 Mio.l der insgesamt 38 Mio. Wohneinheiten in Deutschland verbrauchen zu viel Energie. Diese Wohnungen werden von rund 17 Mio. Heizungsanlagen beheizt, von denen gerade mal 12% dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Weit über 2 Mio. Heizkessel sind Oldtimer mit einem Energieverbrauch, der um 30% über dem eines modernen Brennwertkessels liegt. Bei steigenden Energiepreisen kommt zu Recht die Frage auf, wie der Heizungsbetreiber der Kostenfalle möglichst günstig entgehen kann. Infrage kommen Maßnahmen zur Verbesserung der energetischen Qualität der Gebädue sowie die Modernisierung der Anlagentechnik. Als besonders kostengünstig erweisen sich die Investitionen in die Verbresserung der Anlagentechnik. SO ließ der Bundesindustrieverband Deutschland, Haus-, Energie- und Unmwelttechnik e.V., BDH, über eine Studie sogenannte Energieeinsparraten und Minderungskosten verschiedener Sanierungsmaßnahmen in Altgebäuden ermitteln. Basis für die Betrachtungen waren ein unsaniertes frei stehendes Einfamilienhaus, errichte vor 1970, sowie ein Einfamilien- Reihenmitelhaus, errichtet in den Achtzigerjahren. Beide Gebäude sind repräsentativ für über 80% des Gebäudebestandes in Deutschland. In beiden Häusern ist ein alter Standardheizkessel installiert, mit einem Nutzungsgrad von unter 70%.

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Erdgas plus Biogas

10.12.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Biogas entsteht, wenn sich organisches Material, die so genannte Biomasse, unter Luftabschluss zersetzt. Dafür sind anaerobe Bakterien, die ohne Sauerstoff leben können, verantwortlich. Zur Biomasse zählt unter anderem Vergärbahre biomassehaltige Reststoffe wie Klärschlamm, Bioabfall oder Speisereste, Gülle, Mist oder auch Pflanzenteile. Biogas besteht hauptsächlich aus Methan und Kohlendioxid, enthält aber auch Schwefel, Wasser und Ammoniak, Stickstoff, geringe Mengen Wasserdampf sowie Spuren von niederen Fettsäuren und Alkoholen. Zur Energiegewinnung ist jedoch nur das Methan wertvoll. Je höher sein Anteil ist, desto energiereicher ist das Biogas. Nicht nutzbar hingegen sind das Kohlendioxid und der Wasserdampf. Biogas wird in großen Fermenterahnlagen aus Biomasse gewonnen. In diesem Fermentern setzen Mikroorganismen Biomasse um, so dass Biogas als Stoffwechselprodukt entsteht. Um dieses Gas zu Heizzwecken oder zur Stromerzeugung zu nutzen, wird es getrocknet, gefiltert und entschwefelt. Zusätzlich reinigt man es von Spurengasen. Die Aufbereitung des Biogases umfasst vor allem die Reduzierung des CO2- Anteils. Ein gängiges Aufbereitungsverfahren ist die so genannte Gaswäsche, mit der das CO2 abgetrennt wird, so dass sich der Methananteil im Rohstoff vergrößert. Hinter einer solchen Gaswäsche steht ein Absorptionsverfahren mit Wasser oder speziellen Waschmitteln. Einen weiteren Reinigungsprozess stellt die Druckwechsel- Absorption, ein Absorptionsverfahren mit Aktivkohle, dar. Daneben befinden sich weitere Verfahren wie die so genannte kryogene Gastrennung, die mithilfe von Kälte durchgeführt wird. In der Entwicklung befindet sich derzeit eine Gastrennung durch eine Membran, um Biogas für verschiedene Anwendungen nutzbar zu machen. Vor der Einspeisung in das Erdgasnetz muss das Bioerdgas auf den entsprechenden Betriebsdruck verdichtet und auf Netzqualität aufbereitet werden.

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Erdgas und Brennwerttechnik als Basissystem

24.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Die Erdgasbrennwerttechnik ist in der Heizungstechnik eine richtungweisende Entwicklung. Viele Bauherren und Modernisierer vertrauen und entscheiden sich für diese überzeugende Energiespar-Option. Die wichtigsten Gründe sind:

-sparsam und umweltschonende Verbrennung (hohe Nutzungsgrade und niedrige
Emissionen)
- breiter Heizleistungsbereich
- hervorragende Effizienz auch im Teillastbereich
- vergleichsweise niedrige Gerätekosten
- Gerätevielfalt (Wandhängende und Bodenstehende Geräte)
- Komfort und Raumgewinn (kein Tank notwendig)
- vielseitige Aufstellmöglichkeiten
- problemlose Aufstellung im Wohnbereich

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Erneuerbare Energie mit der Biomasse Holz

10.12.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 1 TrackBacks |

Die nachhaltige Forstwirtschaft hat in Europa zu einem hohen Waldanteil geführt. Jahrzehntelang wurde Holz als Werkstoff und Energieträger unterschätzt. Hieraus resultierte eine Unternutzung der deutschen und europäischen Wälder und ein gewaltiger Vorratsaufbau. Der jährliche Holzzuwachs in Europa wird auf bis zu 900 Mio. m³ geschätzt. Damit ist Deutschland in Mitteleuropa Spitze und liegt damit noch vor den Waldländern Finnland und Schweden. Unterschiedliche Zielsetzungen der Bewirtschaftung in Europa sichern eine breite Verfügbarkeit Damit ist gewährleistet, dass der Energierohstoff Holz flächendeckend und nachhaltig verfügbar bleiben wird. Die nachhaltige und umweltschonende Bereitstellung von Holz ist in Mitteleuropa zudem durch Waldgesetze und Zertifizierungssysteme fest verankert. Aus Klimaschutzgründen soll die energetische Nutzung von Holz ausgebaut werden. Durch den Preisanstieg der fossilen Brennstoffe hat sich die Nachfrage nach dem heimischen Rohstoff Holz deutlich erhöht. Bundesweit werden derzeit mehr als 30 Mio. m³ energetisch genutzt. Der Anstieg des Holzeinschlags in Deutschland ist ein deutlicher Beleg hierfür. Von der jährlich geernteten Holzmenge werden in Europa rund 40% energetisch genutzt.

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Feuerstätten mit Braunkohlebriketts, Holz und Holzbriketts

30.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Moderne Feuerstätten für feste Brennstoffe liegen im Trend. Individuelle Geräteformen, die Atmosphäre, das Feuererlebnis in den eignen vier Wänden und die damit verbundene Gemütlichkeit sind die ausschlaggebenden Kaufargumente. Darüber hinaus führt das gestiegene Energiepreisniveau dazu, dass die Verbraucher in der Anschaffung und Nutzung dieser Geräte einen Beitrag zur Kosteneinsparung und in der Versorgungssicherheit sehen. Bereits jeder 4.Haushalt in Deutschland ist mit einem modernen Heizgerät für feste Brennstoffe ausgestattet. Dazu zählen Kachelofen, Kaminofen und Heizkamine. Die Anforderungen an Haushaltsfeuerstätten beschränken sich heute nicht mehr nur darauf, mit möglichst formschönen Feuerstätten Wärme zu erzeugen. Neben der Sicherheit stehen Emissionsverhalten und Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Gegenüber alten Geräten wurden hinsichtlich der Gerätetechnik deutliche Verbesserungen zur Emissionsreduzierung erzielt. Auf dem Markt sind Neuentwicklungen der Feuerstättenhersteller, deren Emissionswerte deutlich unter denen der Standardgeräte liegen. Ein traditioneller Brennstoff ist seit Jahrzehnten das Braunkohlenbrikett. Es wird aus zerkleinerter du getrockneter Braunkohle ohne Verwendung von Bindemitteln hergestellt.

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Flüssige Brennstoffe aus Biomasse

04.12.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Nachwachsende Pflanzen z.B. Raps, Soja etc. können heutzutage zu energetischen Zwecken, also zu Strom, Wärme und Treibstoff Erzeugung eingesetzt werden. Durch die Möglichkeit, flüssige Energieträger auch aus Biomasse herzustellen, wird die Reichweite der vorhandenen Ölreserven verlängert. Biomasse aus nachwachsenden Rohstoffen verringert somit den Bedarf an fossilen Energieträgern. Flüssige Brennstoffe aus Biomasse, zum Beispiel aus energiereichen Pflanzen, könnten als Brennstoff oder als Beimischung zum Einsatz kommen. Ein Einsatz in den rund 6,4 Millionen Anlagenbestand hätte den Effekt, ohne größere Investitionen des Verbrauchers den Anteil regenerativer Energien kurzfristig zu erhöhen. Um flüssige Brennstoffe aus Biomasse herzustellen, gibt es derzeit verschiedene Produktionsverfahren, man spricht auch von Generationen. All diese Verfahren respektive Generation ist gemein, dass sie einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung der Zukunft leisten können. Denn im Gegensatz zu den fossilen Ressourcen setzen Energieträger aus Biomasse bei ihrer Verbrennung immer nur die Menge an CO2 frei, die sie während ihres Wachstums der Atmosphäre entnommen haben.

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Heizen mit Strom – Die schlechteste Wahl überhaupt

04.06.2010 | Rubrik: Heizung-Tipps & Ideen | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Die Energie für eine warme Wohnung sollte nicht aus dem Stromnetz stammen, denn das ist in jeder Hinsicht teuer. Hohe Stromrechnungen machen Elektroheizungen auf Dauer kostspielig und auch die Aussage, Elektrodirektheizungen arbeiteten verlust- und schadstofffrei, ist falsch. Der Abgasausstoß ist dabei lediglich vom Haus ins Kraftwerk verlagert. Selbst bei Höhen Heizölpreisen, ist das Heizen mit Strom für den Endkunden eindeutig die teuerste Art, zu behaglicher Wärme zu gelangen. Auch die besonderen Konditionen für vermeintlich günstigen Nachtstrom ändern daran nichts. Heizen mit Strom ist in der Regel weder wirtschaftlich noch umweltfreundlich. Bei der Herstellung von Strom gehen zwei Drittel der eingesetzten Energie in den Kraftwerken ungenutzt verloren und im Vergleich zu modernen Gas- oder Ölheizungen ist auch der Ausstoß von CO2 und Schadstoffen wie Schwefeldioxid, Stickoxiden und Staub bei einer Elektroheizung um das Zwei- bis Dreifache höher. Auch eventuelle Einsparungen durch die geringeren Investitionskosten im Vergleich zu konventionellen Zentralheizungen schwinden schnell durch deutlich höhere Heizkosten dahin, so ist es daher langfristig empfehlenswert, auf andere Energieträger umzustellen.

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Jährliche Heizungswartungen sind erforderlich!

29.06.2010 | Rubrik: Heizung-Tipps & Ideen | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Viele Heizungsbesitzer denken mit der Anschaffung eines Heizgerätes ist alles getan. Doch dies ist ein gefährlicher Trugschluss. Jede Heizung, sei es nun eine Öl- oder Brennwerttherme, eine Wärmepumpe oder eine Solaranlage muss des gewartet werden. Wie Sie es vielleicht bereits von Ihrem Auto kennen, ist eine Inspektion nach bestimmter Zeit bzw. nach einer bestimmten Anzahl gefahrenen Kilometern empfehlenswert. Nicht viel anders ist es bei jeder Heizungsanlage auch, man sollte jährlich eine Heizungswartung durchführen lassen damit nicht nur Garantieansprüche, sondern auch eine optimale Heizleistung gewährleistet bleiben. Zum einen können Heizgeräte mit unzureichender Wartung oder gar keine Wartung einen höheren Kostenfaktor hervorrufen, da Sie mehr Heizleistung für die geforderte Wärme aufbringen müssen und zum anderen ist eine kostspielige Reparatur nach erlöschen der Gewährleistung immer noch teurer als eine jährliche Heizungswartung. Damit Sie sich nicht jedes Jahr erneut auf die Suche nach einem Heizungsmonteur machen müssen gibt es die Möglichkeit einen so genannten Wartungsvertrag abzuschließen, so sparen Sie nicht nur Zeit sondern auch Höhere Kosten.

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Kondensatpumpe ‚SI 1830’ von Sauermann für Öl-Brennwertgeräte

19.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Ölbrennwertkessel haben einen Anteil von rund 60% an allen verkauften Öl-Heizkesseln und mit einem weiteren Anstieg ist ebenfalls in den nächsten Jahren zurechnen. Bei einem Öl-Brennwertkessel lassen sich im Vergleich zu einem Heizwert-Ölkessel ca. 6% mehr nutzbare Wärmemenge herausholen, dank Brennwertnutzung. Die Abgase werden dabei bis unter die Taupunkttemperatur abgekühlt, die bei der Verbrennung von Heizöl EL bei ca. 47°C liegt. Dabei kondensiert der im Abgas enthaltende Wasserdampf. Das Kondensat wird über die Entwässerungsanlage in die Kanalisation geleitet. Beim Betrieb von Öl-Brennwertheizgeräten kann dies ohne Neutralisation erfolgen, sofern die Feuerungsleistung nicht größer als 200kW ist und als Brennstoff schwefelarmes Heizöl EL verwendet wird. Der Aufstellort von Öl-Brennwertheizgeräten liegt häuft unterhalb der Rückstauebene, so dass die Abteilung des Kondensates über eine Hebeanlage erfolgen muss. Die Menge des anfallenden Kondensates ist weniger kritisch als vielmehr dessen korrosive Eigenschaften und zudem die hohen Temperatur, mit der die Kondensate aus Brennwertheizgeräten austreten.

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Korrosion in Heizsystemen

04.11.2008 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Um Kohlendioxid- Emissionen zu vermeiden, sollte man auch mit seiner Zentralheizung richtig umgehen. Hierzu zählen die richtige Reinigung des Heizwassers und der Schutz vor Korrosion. Haushalte sind für fast ein Drittel unseres gesamten Energieverbrauchs verantwortlich, wobei der größte Teil davon für die Raumheizung verwendet wird. Somit wurde der Trend in Richtung Hochleistungs- Brennwertkessel stark angeregt, insbesondere seit 1997 das Kyoto- Protokoll unterschrieben wurde. Viele Brennwertkessel arbeiten heutzutage mit hohen Leistungen und machen bereits einen Löwenanteil des Marktes aus, ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Technologie in Deutschland fast Norm geworden ist. Viele sind sich jedoch nicht bewusst, dass dieses eindrucksvolle Leistungsniveau bereits beim Einfüllen von Wasser in eine neue Zentralheizungsanlage gefährdet werden kann, wen das Wasser nicht ordnungsgemäß behandelt wird.

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Neue Anforderungen an Kaminöfen 1.BImSchV

27.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Seit dem 01.02.2010 gilt die Novelle der 1.BImSchV für Kaminöfen, Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen heißt dieses Gesetz ausgeschrieben Die CO2-neutrale Energienutzung stellt einen wesentlichen Beitrag nachhaltiger Klima- und Energiepolitik dar. Die verstärkte Nutzung von fester Biomasse verdient eine grundsätzlich positive Bewertung. Der Einsatz von Holz in Anlagen im Anwendungsbereich der 1.BImSchV kann einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele leisten. Allerdings kann die Verfeuerung von Biomasse durch die Freisetzung verschiedener Luftschadstoffe zu Gesundheitsgefährdenden Immissionen führen. Die bisherigen Regelungen in der 1.BImSchV stellten den Stand der Technik aus dem Jahr 1988 dar. Um den weiteren Anstieg der Schadstoffbelastung entgegenzuwirken, die vorhandene hohe Belastung zu reduzieren und die Akzeptanz der Holzfeuerung zu steigern, war es notwendig hohe Anforderungen an die Feuerungen zu formulieren, um damit die Emissionen aus den Feuerungsanlagen im Geltungsbereich der 1.BImSchV langfristig und nachhaltig zu senken. Mit der Verordnung wird ein wesentlicher Beitrag zur Reduzierung der Feinstaubemissionen aus Kleinfeuerungsanlagen geleistet.

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Pelletheizung für die Zukunftssicherheit

07.12.2009 | Rubrik: Heizung-Tipps & Ideen | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Ein Pellet- Heizsystem, das auf nachwachsende Biomasse in Form von Holz setzt, ist eine attraktive Alternative zu einem Gas- oder Ölheizsystem. Eingeplant werden muss lediglich ein Vorratsraum für den Brennstoff. Was die Leistungsfähigkeit und den Komfort betrifft, unterscheiden sich moderne Pellet- Heizkessel nicht von Öl- Heizsystemen. Eine Kombination mit Solar steigert auch nochmals die Wirtschaftlichkeit. Bei der CO2- Bilanz schneidet der Pelletkessel besonders gut ab. Beim Verbrennen des Holzes so viel CO2 freigesetzt, wie zuvor von den Bäumen aufgenommen wurde. Die entstehende Asche kann problemlos als Dünger verwendet werden. Ein weiterer Pluspunkt ist die Unabhängigkeit von Öl- und Gaslieferanten. Aufgrund der nachwachsenden Energie sind keine Engpässe zu erwarten.

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Pellets zur Energiegewinnung vom Acker

22.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Mit dem österreichischen Energieholzpotenzial könnten nach Angaben der Firma KWB Biomasseheizungen bis zu 200% des derzeitigen Inlandsverbrauchs der Alpenrepublik an Pellets produziert werden. Aus 20cm langen Steckhölzern, die im März ausgepflanzt werden, können schon nach 2 Jahren 7-10m hohe Energiewälder entstehen. Zugleich könnten die schnell wachsenden Weiden und Pappeln für die heimischen Bauern eine neue Einkommensquelle auf extensiven Flächen schaffen und auch dem Landschaftsschutzgesetz zugute kommen. Für die so genannten Kurzumtriebhölzer kommen landwirtschaftlich extensive Flächen, Hanglagen und Bracheflächen in Frage. Zusätzlich werden beim Anbau schnellwüchsiger Hölzer keine besonderen Bedingungen an die Bodenbeschaffenheit vorausgesetzt. Weitere Beispiele für mögliche Anbauflächen wären ehemalige Schotterabbau oder Bergbaugebiete, Bahn sowie Straßenböschungen. Vor allem die vielen Steilflächen, die durch ackerbauliche Maßnahmen besonders der Erosion ausgesetzt sind. In Österreich steht aufgrund der gebirgigen Lage ein nahezu unbegrenztes Flächenpotenzial zur Verfügung. Energieholz stellt damit keine Flächenkonkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion dar. Für Landwirte erschließt sich so eine mögliche weitere Einkommensquelle.

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Primärenergieeinsparung – Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung Heizöl

10.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Die Senkung des Primärenergiebedarfs ist der wirtschaftlichste Weg, um die zentralen energiepolitischen Ziele Klimaschutz und Versorgungssicherheit zu erreichen. Heizölbetriebene Mikro-Wärme-Kopplung kann den Primärenergiebedarf für die elektrische Stromversorgung deutlich reduzieren und so einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung und Klimaschutz leisten. Während die Wärmeerzeugung, zum Beispiel mit der Öl-Brennwerttechnik, physikalisch schon fast maximale Nutzungsgrade erreicht, ist die konventionelle Stromerzeugung im Kraftwerk sowie die Stromverteilung durch das Leitungsnetz mit erheblichen Verlusten behaftet. Für 1kWh Strom beim Verbraucher werden durchschnittlich 2,7kWh Primärenergie aufgewendet. Wird dagegen der Strom direkt vor Ort mit Mikro-KWK erzeugt, benötigt eine Ölbetriebene Mikro-KWK-Anlage nur 1,2kWh Primärenergie für 1kWh Strom. So werden 1,5kWh Primärenergie pro kWh Strom eingespart.

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Probleme bei der Anschaffung von Festbrennstoff-Feuerstätten

29.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Erkundigen Sie sich frühzeitig, ob Sie eine Feuerstätte für feste Brennstoffe in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung betreiben dürfen oder ob Sie eventuell mit Einschränkungen rechnen müssen. Auskünfte erhalten Sie bei Ihrem Bezirksschornsteinfegermeister bzw. bei der zuständigen Behörde (meist Bauamt) Ihrer Gemeinde oder Stadt. Wenn feste Brennstoffe nicht eingesetzt werden dürfen, so sollten Sie entweder einen Vertreter der Gemeinde bzw. Stadtrats um Informationen über diesbezügliche Einschränkungen und lassen Sie sich dies erläutern. Oder nehmen Sie Kontakt zum Festbrennstoffbeauftragten auf. Die Adressen finden Sie am Ende des kleinen Leitfadens im Anhang. Hier erhalten Sie Informationen, Rat und Hilfe. Kann Ihre Feuerstätte bestimmungsgemäß offen betrieben werden, d.h. mit offenem Feuerraum bzw. mit offener Feuerraumtür, dann darf die Feuerstätte nur gelegentlich genutzt werden. Wird Ihre Feuerstätte bestimmungsgemäß nur geschlossen betrieben oder hat Ihr Gerät Selbstschließende Feuerraumtüren, dann besteht keine zeitliche Nutzungsbeschränkung. Die bei der Installation zu beachtenden Schutzmaßnahmen sind abhängig von Art der Feuerstätte.

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Schnee auf Photovoltaik Anlage – Absturzgefahr

17.12.2008 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Wenn Sie den Schnee trotzdem von Ihrer Anlage beseitigen wollen, weil es z.B. eine zu große Menge ist. Dann sollten sie sich auf jeden Fall eine optimale Standsicherheit verschaffen und sich zum Beispiel mit einer Sicherheitsleine gegen das Abstürzen vom Dach sicher. Schneebedeckte Dächer sind noch rutschiger als nasse und damit doppelt gefährlich. Bei einem Sturz vom Dach wären die wenigen zusätzlichen kW sehr teuer erkauft. Bei nicht allzu großer Firsthöhe lässt sich der Schnee auch vom Boden aus entfernen. Ein verlängerter Besenstiel oder eine Teleskopstange können dabei gute Dienste leisten. Allerdings besteht bei beiden Methoden die Gefahr, dass die Module verkratzt und damit beschäftigt werden. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Schnee zunächst erst etwas antaut und dann wieder festfriert. Deshalb wäre es natürlich sinnvoll, die Module sofort ach dem Schneefall vom Schnee zu befreien. Neben den Ertragseinbußen birgt der Schnee auf Dach und Modulen aber noch eine andere Gefahr: Im Winter 2005/2006 ist stellenweise so viel Schnee gefallen, dass die Unterkonstruktion der Module diese Last nicht mehr tragen konnte. Die Gestelle haben sich verformt und dadurch zu Beschädigungen des darunter liegenden Daches geführt. Um hier im möglichen Schadensfall nachweisen zu können, dass die Schneelast „nicht unüblich“ gewesen ist, empfiehlt es sich die Wettereinflüsse genau zu dokumentieren. Fall dann doch etwas passiert sein sollte, wer zahlt den Schaden?

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Schnee auf Photovoltaik Anlagen – Geringe Ertragseinbußen

16.12.2008 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Wenn der Schnee nicht ganz so schnell von den Modulen rutscht, ist das noch kein Beinbruch. Denn die Statistik besagt, dass im Winterhalbjahr von Oktober bis März nur rund ein Viertel es Jahresertrages anfällt. In den Sommermonaten von April bis September hingegen sind es rund drei Viertel. An einem durchschnittlichen Sommertag (Monatsertrag geteilt durch 30 Tage) erzeugt eine Photovoltaikanlage rund 4,5 kW/h pro kW Peak. An einem Wintertag hingegen nur knapp eine kW pro kW Peak. Auch ein sonniger Wintertag ist im Hinblick auf die erzeugten Strommengen nicht so ertragreich wie ein Sommersonnentag. Das liegt am wesentlichen flacheren Stand der Sonne. Damit ist ein einzelner sonniger Tag im Sommer durchaus ertragreicher als eine ganze durchschnittliche Woche im Winter.

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Schnee auf Photovoltaik Anlagen – Sichere Räumsysteme

18.12.2008 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Die Firma Schletter bietet ein Schneeräumsystem namens „SnowAway“ an. Das System kann entweder gleich beim Anlagenneubau installiert werden oder problemlos bei den meisten bestehenden Anlagen nachgerüstet werden. Der Schnee muss allerdings leicht angetaut sein, damit der Schnee vom Dach geholt werden kann. Bei festgefrorenem Schnee bietet diese Technik auch keine Möglichkeit. Dafür gibt es bei dieser Räummethode auch keine Beschädigung der Solarmodule, da nur weiche Kunststoffteile verwendet werden. Die Firma Schneerutsch und Futsch setzt auf eine mechanische Beseitigung des Schnees und zwar, bevor er auf die Module fällt. Bei beginnendem Schneefall lässt sich mit dem System entweder von Hand oder vollautomatisch eine spezielle Kunststoffgitterplane über die Module ziehen. Diese Plane bedeckt dann die Module und der Schnee bleibt auf der Folie liegen. In einstellbaren Intervallen von drei bis fünf Stunden wickelt das System die Plane wieder auf eine Rolle am unteren Ende der Module und streift den Schnee dabei ab. Aber lohnt sich das überhaupt? Es wird mit diesem System ein Ertragsausfall von bis zu 60% in einem Wintermonat erreicht. Das sind 16% des Jahresertrages.

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Schnee auf Photovoltaik Anlagen – schon vorher Verhindern

15.12.2008 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Es gibt verschiedene Methoden und sogar automatische Anlagen, mit denen sich der Schnee von den Solarmodulen holen lässt. Zwar ist der Schnee in unseren Breitengraden seltener geworden und der Klimawandel tut sein Übriges, das weiße Winter immer rarer werden. Trotzdem gibt es sie gelegentlich noch, die Schnee bedeckten Landschaften. Auch in Deutschland. Und wenn dann nach langem Schneefall die Sonne scheint, ist das zwar ein Bilderbuchwetter für Skifahrer. Für Besitzer von Photovoltaikanlagen ist aber der Schnee ein dicker Wermutstropfen. Denn die verschneiten Module können die paar kostbaren Sonnenstrahlen im Winter dann leider nicht nutzen.

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Solar für die perfekte Ergänzungsenergie

30.11.2009 | Rubrik: Heizung-Tipps & Ideen | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Die Kombination einer effizienten Gas- oder Öl- Brennwertheizung mit einer leistungsfähigen Solaranlage ist der beliebteste Einstieg in die Nutzung regenerativer Energien. Dafür gibt es viele gute Gründe. Der wichtigste ist die Tatsache, dass Deutschland Sonnenverwöhnter ist, als allgemein angenommen wird. So kann während der warmen Jahreszeit der Warmwasserbedarf in der Regel problemlos durch die Solaranlage gedeckt werden und bei Sonnenschein in Herbst, Frühjahr und Winter trägt die Sonnenenergie auch zur Heizungsunterstützung bei. Grundsätzlich bestehen Kombination aus Brennwertgerät und Solar aus drei Komponenten. Dem Heizgerät, den Solarkollektoren und einem auf den bestehenden Bedarf zugeschnittenen Warmwasserspeicher. Unterschieden werden darüber hinaus zwei Systeme. Die reine solare Warmwasserbereitung und solarer Heizungsunterstützung, die nochmals effektiver die Möglichkeit der Sonnenenergie ausnutzt.

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Solarertrag verbessern

23.10.2008 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Die Betriebsbedingungen und hydraulischen Verhältnisse in Kollektorkreisläufen von thermischen Solaranlagen verlangen Regel- und Sicherheitskomponenten, um sowohl die Solarwärme effizient zu nutzen als auch einen sicheren Betrieb zu gewährleisten. Am Beispiel eines Abgleichventils für den hydraulischen Abgleich von Solarkollektorfeldern soll diese Thematik näher erläutert werden. Die Durchströmung eines parallel geschalteten Kollektorfeldes mit beispielsweise drei oder fünf Solarkollektoren ist direkt mit der Hydraulik eines Rohrnetzes mit angeschlossenen Heizkörpern oder Flächenheizsystemen vergleichbar: Hydraulisch ungünstige Kollektoren erfahren somit genau wie der ungünstig gelegene Heizkörper einen geringeren Durchsatz.


„Hydraulisch ungünstig“ gilt auch für Solarkollektoren

Was sich beim Heizkörper durch zu geringe Wärmeabgabe schnell bemerkbar macht, wirkt sich beim Kollektor als Ertragsminderung aus. Die hydraulische Verschaltung nach dem Tichelmann- Prinzip allein ist dabei jedoch nicht immer ausreichend. Ein zusätzlicher Abgleich durch Regelventile ist dann erforderlich, wenn die Druckverluste in den Kollektoren gegenüber den Druckverlusten in den Anschlussleitungen zu gering sind. Die dazu eingesetzten Durchfluss- Regulierventile werden in unmittelbarer Nähe der Kollektoranschlüsse installiert.

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Staatshilfen für den Einbau von Öl- Brennwertgeräten

05.05.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Neben den Modernisierungspaketen werden im KfW- Förderprogramm seit Jahresbeginn auch Einzelmaßnahmen wie der Austausch einer veralteten Heizung gegen ein Öl- Brennwertgerät berücksichtigt. Modernisierer können 5% der Investitionssumme, maximal 2500€ Zuschuss erhalten. Der schlägt beispielsweise bei einem Öl- Brennwertgerät mit Gesamtkosten von 8500€ mit 425€ nieder. Der kfW- Zuschuss für Einzelmaßnahmen lässt sich jedoch nicht mit anderen Fördermitteln von Bund und Ländern kombinieren. Für Modernisierer, die im Zuge der Heizungserneuerung auch eine Solaranlage einbinden, ist es deshalb in der Regel sinnvoller, Mittel aus dem Marktanreizprogramm (MAP) zur Verwendung erneuerbarer Energien der BAFA in Anspruch zu nehmen. Dann erhält ein Modernisierer beispielsweise bei einer 12m² großen Solaranlage für Warmwasser und Heizungsunterstützung einschließlich Kesseltauschbonus insgesamt 2010€ Staatshilfe. Beim BAFA- Zuschuss können zudem die handwerklichen Lohn- und Fahrtkosten steuerlich geltend gemacht werden, seit Jahresbeginn in doppelter Höhe.

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Tipps für wirtschaftliches Energiesparen

09.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Betrachtet man die Gesamtkosten, die ein Haus über die komplette „Lebenszeit“ hinaus verursacht, ergibt sich ein bemerkenswertes Missverhältnis. Lediglich 20% der Kosten entfallen auf den eigentlichen Bau des Hauses, aber rund 80% auf die Bewirtschaftung. Besonders schmerzhaft erfahren das aktuell die Besitzer von im „Unterhalt“ vergleichsweise teueren Altbauten, da allein die Preise für Heizenergie von 1996 bis 2008 um 84% gestiegen sind. Bei der nahe liegenden Lösung, das Haus energetisch zu sanieren, sollte aber ganz spitzt gerechnet werden: Unter Kosten- Nutzen- Aspekten ist die umfassende Erneuerung der Heizungsanlage und der Wärmeverteilung oft deutlicher wirtschaftlicher als die vordergründig mehr Erfolg versprechende Dämmung des Gebäudes.

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Tipps für wirtschaftliches Energiesparen Teil2

27.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Durch spezielle Maßnahmen den Energieverbrauch um bis zu 30% reduzieren, steht außer Zweifel. Doch vergleichbare Ergebnisse können auch mit geringerem Kostenaufwand erreicht werden, hat die Deutsche Energie- Agentur am Beispiel eines Einfamilienhauses aus dem 1960er- Jahren errechnet. Wer seinen alten Wärmeerzeuger gegen eine Brennwertanlage austauscht, die von einer thermischen Solaranlage mit Heizungsunterstützung flankiert wird, spart bei den Energiekosten unmittelbar rund 25%. Noch günstiger wird es, wenn statt des Brennwertgerätes eine Kombination aus Pelletskessel und Solarthermie die Wärmeversorgung übernimmt. Dann sinken die Brennstoffkosten sogar um 35%. Um diese Spareffekte zu erzielen, sind laut dena Investitionen in Höhe von 14000 bis 19000€ notwendig. Bauherren, die bei einem vergleichbaren Einfamilienhaus bevorzugt durch Dämmung Energie sparen wollen, müssen hingegen mit folgenden Durchschnittskosten rechnen.

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VDI 3808, 4709 und VDI 6036

08.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Die Richtlinie VDI 3808 stellt die verschiedenen Verfahren zur energetischen Bewertung von Gebäuden und gebäudetechnischen Anlagen im Überblick dar. Ziel ist es, dem Anwender Hilfestellung zu geben, für welche Zwecke sich welches Verfahren besonders eignet. Die VDI 4709 hingegeben gibt Bauherren, Planern, Betreibern, Gebäudenutzern und den Installationsfirmen Hinweise für die Planung, Berechnung, und Ausführung von Zentralstaubsauganlagen. Sie stellt Mindestanforderungen an die Saugleistung und die Schallemissionen. Zentralstaubsauganlagen, die in Wohngebäuden, Geschäfts- und Verwaltungsbauten, Hotels, Banken usw. zum Einsatz kommen, schützen die Gesundheit der Menschen. Sie verringern bzw. vermeiden Feinstaubbelastung, was insbesondere Allergikern zu Gute kommt. Ziel des Richtlinienentwurfs VDI 6036 ist es, Unternehmen und Personen, die mit der Planung und Ausführung von Heizungsanlagen betraut sind, unter Beachtung des Geräte und Produktionssicherheitsgesetz, kurz GPSG, eine Anleitung zur Auswahl und Bemessung von Heizkörperbefestigungen zu geben.

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Veränderungen 2009 – Bundesregierung

01.12.2008 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Die Bundesregierung hat im Dezember 2007 das integrierte Energie- und Klimaprogramm mit insgesamt 14 Gesetzen und Verordnungen beschlossen. Ziel ist es, Energie noch effizienter einzusetzen als bisher und dadurch die CO2- Emissionen bis 2020 um 40% unter das Niveau von 1990 zu senken.

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Veränderungen 2009 – Gesetze und Verordnungen

03.12.2008 | Rubrik: Aktuell | 1 Kommentare | 0 TrackBacks |

Energie- Einsparverordnung 2009 (EnEV 2009)

Die Energie- Einsparverordnung 2009 verschärft bei Neubauten und wesentlichen Änderungen im Gebäudebestand die Anforderungen an den Primärenergiebedarf (qp) um etwa 30% und an den Gebäudewärmeschutz (z.B. Transmissionswert H’T) um etwa 15%. Dies lässt sich durch verbesserte Heiztechnik erreichen, beispielsweise mit einem Öl- oder Gas- Brennwertkessel in Kombination mit einer Solaranlage oder mit kontrollierter Wohnungslüftung.

Das Gesetz tritt voraussichtlich Mitte 2009 ein!


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Veränderungen 2009 – Novelle der EnEV 2009

02.12.2008 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Zurzeit wird die EnEV 2009 überarbeitet. Sie wird dann im Neubaubereich erhöhte Anforderungen an den zulässigen Primärenergiebedarf und den baulichen Wärmeschutz stellen. Die EnEV 2009 muss noch endgültig verabschiedet werden, sie tritt nach heutigem Stand voraus sichtlich Mitte 2009 in Kraft. Für Bauherren bedeuten die Änderungen höhere Anforderungen bei der Wärmeerzeugung, wenn sie ihren Bauantrag nach dem 31.Dezember 2008 stellen. Im Interesse der CO2- Reduzierung und eines sparsamen Umgangs mit fossilen Energieträgern ist der von der Bundesregierung eingeschlagene Weg, regenerative Energien stärker zu nutzen, der richtige.

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Warum Heizkesselbesitzer ihre Anlage nicht Modernisieren

18.05.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Der Modernisierungsstau in deutschen Heizungskellern löst sich nicht auf. Hausbesitzer lassen ihre alten Heizungen nicht erneuern, das triff die Heizungshersteller schwer. Denn eine energieeffiziente Heizung wird eher nicht vom ersparten Geld gekauft, da sind neue Autos und Fernreisen um einiges beliebter. Aber warum ist das so? Bei knapper Kasse werde der Hausbesitzer nicht lange nachdenken, wenn er sich zwischen einem Brennertausch für etwa 700€ und einer neuen Heizung für 7000€ aufwärts entscheiden müsse. Und sollte doch einmal genügend Geld in der Kasse sein, so gibt es für viele augenscheinlich attraktivere Investitionen, wie zum Beispiel ein neues Auto. Im Altbau setzen sich immer noch Öl- und Gasbrennwertgeräte gegen teurere regenerative Anlagen durch. Im Neubau bevorzugen die Hausbesitzer Gasbrennwertgeräte und Wärmepumpen als Heizung. Ein weiterer Grund sind die niedrigen Heizölpreise, die Heizungsbesitzer dazu veranlassen ruhig öfters einmal nachzutanken anstatt sich eine neue Heizungsanlage mit weniger Verbrauch anzuschaffen. Auch an dem attraktiven Verkauf scheitert es oft, die teureren regenerativen Anlagen lassen sich bei fehlendem Fachwissen schwer verkaufen, insbesondere wenn der Mitbewerber mit einer günstigen Ölbrennwertheizung lockt.

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Wärmepumpen für die Unabhängige Energie

03.12.2009 | Rubrik: Heizung-Tipps & Ideen | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Wer sich für eine elektrisch angetriebene Wärmepumpe entscheidet, verabschiedet sich nicht nur von den Energieträgern Gas und Öl, sondern heizt auch besonders umweltfreundlich. Unterschieden werden bei Wärmepumpen drei Arten von Wärmequellen. Neben der Erdwärme kann auch das Grundwasser genutzt werden. Eine Luft/Wasser- Wärmepumpe nutzt schließlich die Wärme in der Umgebung. Besonders empfehlenswert für Einfamilienhäuser ist eine Wärmepumpe, die Heizung und Warmwasserspeicher miteinander kombiniert. Bei Mehrfamilienhäusern kommen leistungsfähige Sole/Wasser- oder Wasser/Wasser- Wärmepumpen zum Einsatz, die in ihrer Leistung großen Gas- oder Ölheizkesseln in nichts nachstehen.

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Öl Heizungen – Effizienzsteigerungen durch Modernisierung

24.02.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Sparsam und überlegt mit Energieressourcen umzugehen, ist ein wichtiges Ziel unserer Zeit. Jedoch soll auch der Komfort nicht zu kurz kommen. Der Einsatz von effizienter, zeitgemäßer Anlagentechnik ist daher nicht nur sinnvoll, sondern geboten. Gerade im Wärmemarkt lassen sich durch die Modernisierung der Anlagentechnik und die Verbesserung der Gebäudedämmung große Energieeinsparpotenziale erschließen. Durch den Einsatz effizienterer Heiztechnik können Energieverluste einer alten Heizungsanlage minimiert werden. Mit der Öl-Brennwerttechnik ist eine fast vollständige Umsetzung des eingesetzten Brennstoffs in Wärme möglich, da die in den Abgasen enthaltene Wärme ebenfalls genutzt werden kann. Sie ist bereits Stand der Technik und wird von allen Heizgeräteherstellern angeboten. Kunden können zwischen Bodenstehenden Öl-Brennwertgeräten und kompakten, Platz sparenden Wandthermen wählen. Wird darüber hinaus eine thermische Solaranlage mit Öl-Brennwerttechnik kombiniert, kann durch den Solareintrag zusätzlich Energie eingespart werden. Das senkt den Brennstoffbedarf, schon die Umwelt und den Geldbeutel. Modernisierungen der Heiztechnik sind wirtschaftlich. Sie machen sich im Vergleich zur Dämmung der Gebäudehülle vergleichsweise schnell bezahlt.

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Öl Heizungen – Zumischung alternativer flüssiger Brennstoffe

16.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Flüssige Brennstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen und Biomassen können zukünftig den Bedarf am herkömmlichen Heizöl reduzieren. Der zukünftige Brennstoff sollte umweltgerecht, effizient, sicher, schadstoffarm und wirtschaftlich sein. Ein neuer Brennstoff muss vergleichbare produkt- und anwendungstechnische Eigenschaften wie ein schwefelarmes Heizöl aufweisen, damit er in allen Ölheizungen eingesetzt werden kann. Und das ohne große Anlagenmodifikationen. Mit der Einführung des schwefelarmen Heizöls ist die moderne Ölheizung diesen Zielen einen großen Schritt näher gekommen. Mit den nun bereits regional verfügbaren Bioheizölen ist ein Schritt in die Zukunft moderner Brennstoffe getan. Während Bioheizöle, z.B. Mischungen aus schwefelarmen Heizöl und FAME bereits heute im regionalen Markt angeboten werden, wird an synthetischen Brennstoffen aus Biomasse gearbeitet. Die Technologie zur Herstellung dieser flüssigen Energieträger, z.B. aus Pflanzenresten oder Holz ist seit mehr als 80 Jahren als Fischer-Tropsch-Synthese bekannt. Zurzeit werden aber nur geringe Mengen zu nicht wettbewerbsfähigen Preisen produziert. Genauso wie klassisches Heizöl sollte Bioheizöl verantwortungsbewusst eingesetzt und verbraucht werden. Denn auch Energie aus nachwachsenden Rohstoffen steht nicht uneingeschränkt zur Verfügung.

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Öl- Brennwerttechnik

05.02.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks |

Heizöl enthält Wasserstoff, der bei der Verbrennung zu Wasserdampf umgewandelt wird. Werden die Abgase des Verbrennungsprozesses gekühlt, kondensiert der darin enthaltene Wasserdampf und die Wärme kann genutzt werden. Die Abgase müssen bis unter die so genannte Taupunkttemperatur abgekühlt werden, um zu kondensieren. Die Taupunkttemperatur ist abhängig vom Wasserstoffgehalt des Abgases. Bei Heizöl EL legt die Taupunkttemperatur bei ca. 47°C. Durch die Nutzung der Kondensationswärme wird der Wirkungsgrad eines Heizungssystems deutlich erhöht. Dabei fallen in der Praxis je nach Heizungsanlage ca. 0,5 bis 1l Kondensat an. Für die Ableitung der Abgase von Öl- Brennwertkesseln genügt durch die relativ niedrige Abgastemperatur von 45 bis 50°C ein Kunststoffrohr. Die moderne Öl- Brennwerttechnik kann so den Energiegehalt des eingesetzten Brennstoffs auf optimale Weise ausnutzen. So erreicht die Öl- Brennwerttechnik mit einem Wirkungsgrad von 98%, bezogen auf den Brennwert des Heizöls, den physikalischen Grenzwert.

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